Am letzten Tag vor den Herbstferien, beschäftigten sich die Kinder aller Klassen mit dem Thema "Klima" und "Klimawandel".

Klasse 1a/ 1b:

Was hat der Apfel mit dem Klima zu tun?

An unserem Klimaprojekttag drehte sich in der 1. Klasse alles um den Apfel. Dabei haben wir entdeckt, dass ein Apfel nicht nur lecker ist, sondern auch ganz schön viel mit unserem Klima und unserer Umwelt zu tun hat.
Gemeinsam haben wir regionale Äpfel mit Äpfeln aus Übersee verglichen. Wir haben überlegt, wie weit ein Apfel reisen muss, bevor er bei uns im Supermarkt liegt, und warum kurze Transportwege besser für das Klima sind. Auch das Thema Verpackung beschäftigte uns: Muss ein Apfel überhaupt verpackt sein? Wir fanden heraus, dass Äpfel auch ganz einfach unverpackt gekauft werden können.
Natürlich durfte ein Geschmackstest nicht fehlen! Wir probierten verschiedene Äpfel und stellten fest, dass Äpfel ganz unterschiedlich schmecken können. Dabei sprachen wir auch darüber, dass Äpfel für lange Transportwege teilweise früher gepflückt werden und dadurch anders schmecken können.
Auch Bio und konventioneller Anbau waren ein Thema. Wir beschäftigten uns damit, wie Äpfel angebaut werden und welche Unterschiede es beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gibt.
Mit viel Neugier führten wir außerdem einen Apfelversuch mit Zitronensäure durch und beobachteten, was mit einem angeschnittenen Apfel passiert. Wir lernten verschiedene Apfelprodukte kennen und zum Abschluss entstand eine kreative Apfel-Bastelarbeit.
So wurde aus einem einfachen Apfel ein spannender Lerngegenstand rund um Klima, Umwelt, Ernährung und Nachhaltigkeit.
Und eines wissen wir jetzt ganz genau: Der Apfel hat mehr mit dem Klima zu tun, als man zunächst denkt!

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Klasse 2a:

Die Klasse 2a hat sich mit Energiequellen im Verlauf der Menschheitsgeschichte auseinandergesetzt. Was wurde wann und wie genutzt? Wie wird Energie heute gewonnen und zukünftig?

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Klasse 3a:

Auf den Spuren des Klimawandels

Die Kinder der Klasse 3a haben sich intensiv mit dem Thema Klima und Klimawandel beschäftigt. Dabei erfuhren sie, wie sich unser Klima verändert, welche Folgen der Klimawandel für Menschen und unsere Umwelt hat und warum besonders viele Tierarten bedroht sind.

Gemeinsam gingen die Kinder der Frage nach, wie Klimawandel und das Leben von Tieren zusammenhängen und was jeder Einzelne zum Schutz unserer Umwelt beitragen kann. Ihre Erkenntnisse und Ideen hielten sie in einem großen, anschaulichen Plakat fest, das sie gemeinsam gestalteten.

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Klasse 4a/ 4b:

Die 4. Klassen beschäftigten sich im Rahmen des Klimaprojekttages mit der Frage, welche Bedeutung unsere Ernährung für den Klimaschutz hat.

Die Schülerinnen und Schüler lernten vier wichtige Punkte einer klimafreundlichen Ernährung kennen:

- Mehr pflanzliche, weniger tierische Produkte – das ist gut für die eigene Gesundheit und verursacht weniger Treibhausgase.
- Regionale und saisonale Lebensmittel bevorzugen – kurze Transportwege und eine passende Lagerung können die CO₂-Belastung verringern.
- Bio-Lebensmittel wählen – beim ökologischen Anbau kommen weniger chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz.
- Lebensmittelverschwendung vermeiden – bewusst einkaufen und nur so viel kaufen und zubereiten, wie tatsächlich benötigt wird.

So erfuhren die Kinder, dass jeder und jede mit der eigenen Ernährung einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

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